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swissalbs Business Lunch Roundtable: libs – Die Talentschmiede in der Hightech-Welt

Die Welt der Technik boomt. Technikbegeisterte TüftlerInnen, TeamplayerInnen und MacherInnen sind gefragt wie selten zuvor. Und «libs» verschaffen der Jugend einen super Einstieg in diese faszinierende Welt: Mit einer Fülle an attraktiven Lehren im technischen und kaufmännischen Bereich.

Christian Villiger, Geschäftsführer von „libs“, sprach über die Arbeit dieser Berufsschule in der Schweiz

Es war kein „Tag der offenen Tür“ oder die Abschlusszeit. Das „libs“-Team empfing die #swissalbs Gäste herzlich in Glattbrugg.

Bevor sich der Gastgeber Christian Villiger, Geschäftsführer der Talentschmiede „libs“, an die Gäste wandte, begrüsste Perparim Avdili die #swissalbs Organisation und erklärte den Gästen den Zweck des Roundtables.

Villiger sagte gleich zu Beginn, er sei ein Freund der #swissalb, weshalb er sich als Beirat im Verein engagiere. Die Talentschmiede von Lernenden in denIndustriebranchen „libs“ wurde 1996 gegründet und ist in sechs Zentren in der Schweiz mit rund 1.100 Lernenden tätig. Vor allem in grossen Industriekonzernen werden sich die Arbeitskräfte schon bald ausbilden oder sich beruflich weiterbilden.

„Das duale Bildungssystem ist der einzig richtige Weg, den ich gegangen bin“, sagte Villiger über die Vorteile der Berufsschulen.

libs rekrutiert Fachkräfte für 500 Unternehmen, darunter Hitachi Energy. Arben Shabani, General Manager bei Hitachi Energy, zeigte sich zufrieden mit der Berufsausbildung, die den Lernenden zugutekommt, die später mit ihrer Erfahrung sogar als erfolgreiche Manager in diesem Unternehmen anerkannt werden.

Die am Donnerstag im „libs“ in Zürich versammelten #swissalb Unternehmer besuchten alle Kurse, in denen die Lernenden selbst für ihre Vorbereitungen für die Steuerung von Maschinen grosser Industriekonzerne informiert wurden. Von 3D-Maschinen bis hin zu Robotern bauen die Schüler ihr Wissen an dieser Berufsschule auf. „libs“-Lernende hatten ein Raketenmodell erstellt, das durch eingebaute Kameras und Sensoren gesteuert fliegen kann. Anschliessend präsentierten sie dem Publikum einen von den Studierenden selbst gebauten E-Scooter. Begeisterung und Leidenschaft.